Weltpresse: 31.08.2018

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Weltpresse: 31.08.2018

 

Die britische Nachrichtenagentur Reuters räumt den Worten von Schatz- und Finanzminister Berat Albayrak Platz ein. Albayrak sagte, die Handelssanktionen der USA gegen die Türkei könnten zur Instabilität in der Region führen, die wiederum zu einer Zuspitzung des Terrors und der Flüchtlingskrise auslösen könnten.

Die iranische Nachrichtenagentur IRNA schreibt, während die Türkei für arabische und ostasiatische Länder zu einem attraktiven Investitionsland aufsteige, sei Ankara bemüht den Handel mit China auf Ebene der nationalen Währung abzuwickeln.

Die chinesische Zeitung Global Times bringt das Telefongespräch von Staatspräsident Erdoğan mit der britischen Premierministerin May. Dabei sei ein Ausbau der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen und eine Förderung der gegenseitigen Investitionen betont worden.  

Die Radiostation Stimme Russlands meldet, Staatspräsident Erdoğan werde zur Teilnahme am Dreiergipfel zur Syrien-Krise am 7. September in den Iran reisen.

Die russische Nachrichtenagentur Ria Novosti schreibt, die Türkei habe eine Beschleunigung der Produktion und Lieferung des S-400-Raketenabwehrsystems von Russland gefordert. Auf die Anfrage Ankaras habe Moskau erklärt, das erste System könne in 2019 an die Türkei geliefert werden.

Die italienische Nachrichtendienst ANSAmed ist ein Nachrichtennetzwerk, der Meldungen aus dem mediterranen Raum und aus dem Persischen Golf bringt. In einer Meldung wird den Kontakten von Schatz- und Finanzminister Albayrak in Frankreich Platz eingeräumt. Bei einer gemeinsamen Presseerklärung mit seinem französischen Amtskollegen habe Albayrak gesagt, die Türkei wolle bei den Beziehungen mit der EU eine neue Ära einläuten.   

Die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua schreibt, Staatspräsident Erdoğan habe gesagt, die türkische Wirtschaft werde attackiert. Die Einheit des Volks und Entschlossenheit seine die stärksten und vertrauenswürdigsten Säulen für einen Sieg der Türkei.

Voice of America meldet, Staatspräsident Erdoğan habe gesagt, nach der Terror-Befreiung einiger syrischer Gebiete werde auch in anderen Landesteile Ruhe einkehren.

Der griechische Nachrichtendienst Mignation.com schreibt, Staatspräsident Erdoğan habe anlässlich des Siegesfestes am 30. August in das Ehrenbuch im Atatürk Mausoleum geschrieben, dass die Bedrohungen, Verstoße und Angriffe gegen die Türkei kein Hindernis für die Erfüllung der Ziele und der Ideale darstellen würden.

Die US-Nachrichtenagentur AP meldet, Staatspräsident Erdoğan werde für die Bewertung der Entwicklungen in Syrien mit dem iranischen Staatschef Rohani zusammenkommen.

Die japanische Zeitung Nihon Keizai Shimbun bringt das Telefongespräch zwischen US-Verteidigungsminister James Mattis mit seinem türkischen Amtskollegen. Mattis habe über das Gespräch gesagt, sie hätten ein sehr vertrautes Telefonat geführt. Dabei sei die Syrien-Krise bewertet worden. Die Türkei und die USA würden die Zusammenarbeit in mehreren Bereichen ausbauen.

Das deutsche Nachrichtenmagazin der Tagesspiegel schreibt, die Türkei entsende an die syrische Grenze und an die Einheiten in Syrien Verstärkung.


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