Weltpresse 17.08.2018

Auszüge aus der Weltpresse

Weltpresse 17.08.2018

 

USA, AP Agentur: Türkischer Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu hat gesagt, die Türkei könne durch Sanktionen und Druck gegen die Türkei nichts erreichen.

Russland, Nachrichtenagentur Tass: Sprecher des Staatspräsidiums, Dimitri Peskow: „Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hat beim Gespräch mit dem russischen Staatspräsident Putin bezüglich der Probleme in der türkischen Wirtschaft keine Hilfe gefordert.“

England, Reuters: Türkischer Schatz- und Finanzminister Berat Albayrak hat den deutschen Minister gewürdigt, der die US-Steuerpolitik gegenüber der Türkei kritisiert hatte. Die Diplomatie werde die Banden zwischen der Türkei und Deutschland sowie der EU stärken.

Frankreich, AFP: Staatspräsidiumssprecher Ibrahim Kalın habe auf Twitter geschrieben, das Fundament der türkischen Wirtschaft sei stark, keiner solle spekulativen Nachrichten Achtung schenken.

Russland, Ria Novosti: Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hat die wirtschaftliche Belagerung der Türkei als Fortsetzung des Putschversuchs bezeichnet.

Deutschland, Deutsche Welle: Katar wird in der Türkei eine Direktinvestition in Höhe von 15 Milliarden Dollar tätigen.    

USA, Voice of America: Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hat zu nach den spekulativen Schritten der USA gegenüber der Türkei zum Boykott amerikanischer Elektroprodukte aufgerufen.   

China, China Radio International: In der Türkei ist die  Zusatzsteuer in Höhe von 100 % auf einige US-Produkte in Kraft getreten.

England, BBC: Große Nachfrage in England auf türkische Lira. Die große Nachfrage britischer Touristen für die türkische Lira wird schwer gedeckt.  

USA,CNN: Finanzminister Berat Albayrak hat sich beim Telefonat mit dem deutschen Finanzminister Olaf Scholz auf ein Treffen am 21. September in Berlin geeinigt.  

Iran, Nachrichtenagentur IRNA: Katar, Kuwait und Irak unterstützen die Türkei gegenüber den US-Sanktionen.  

Russland, Nachrichteagentur Sputnik: Beim Telefonat zwischen Staatspräsident Erdoğan und dem französischen Staatspräsident Emmanuel Macron wurden die bilateralen Wirtschafts- und Handelsbeziehungen erörtert.    


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