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Weltpresse 22.06.2018

Auszüge aus der Weltpresse.

Weltpresse 22.06.2018

Die russische Nachrichtenagentur TASS schreibt, dass die Türkei im Jahr 2019 in der Antarktis eine wissenschaftliche Basis errichten will.

 

Die iranische Nachrichtenagentur Fars schreibt, Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan habe mit seinem usbekischen Amtskollegen Şevket Mirziyoyev telefoniert und betont, dass die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern in verschiedenen Ländern ausgebaut werden soll.

Die englische Nachrichtenagentur Reuters meldet, die türkischen Streitkräfte hätten im von der Terrororganisation PKK-YPG besetzten Manbitsch im Norden Syriens  mit den unabhängigen Patrouillenaktivitäten begonnen.

 

Die Deutsche Welle meldet, Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu habe erklärt, dass die separatistische Terrororganisation PKK/PYD-YPG ab dem 4. Juli mit dem Rückzug aus dem syrischen Gebiet Manbitsch beginnen werde.

Die italienische Agentur ANSAmed meldet, Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan habe gesagt, dass das dritte Atomkraftwerk in der Türkei gebaut werde.

Die iranischen Nachrichtenagentur Fars meldet, der Syrien-Sonderbeauftragte des UN-Generalsekretärs, Staffan de Mistura Mistura werde die Vertreter des Iran, der Türkei und Russlands erneut zu Gesprächen nach Genf einladen.

Die russische Nachrichtenagentur Sputnik meldet, EU-Minister und Chefunterhändler Ömer Çelik habe auf die Zunahme des Rechtsextremis in Europa hingewiesen und gesagt, die DAESH Europas sei rechtsextremistisch.

 

Voice of America meldet, fast die Hälfte von den 3 Millionen 47 Tausend im Ausland lebenden türkischen Wählern sei zu den Urnen für die Parlaments-und Präsidentschaftswahlen in der Türkei gegangen. Die Wahlbeteiligung sei mit 49 Prozent ein Rekord gewesen.

 

Die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua meldet, in den Sommermonaten wird erwartet, dass die Bergregion im Nordosten Anatoliens mit ihren einzigartigen Naturschönheiten und historischen Reichtümern von chinesischen Touristen entdeckt wird.

Das bosnisch-herzegowinische Tourismus-und Nachrichtenportal Bosnahersek.Ba schreibt, das Handelsvolumen zwischen der Türkei und Bosnien-Herzegowina sei seit 2003 um das 10fache gestiegen und habe 700 Millionen US-Dollar erreicht.

 



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