Weltpresse: 25.05.2018

Hier können sie einen Blick auf die Weltpresse werfen.

Weltpresse: 25.05.2018

Recep Tayyip Erdogan hat gesagt, das Schicksal der Welt kann den fünf ständigen Mitgliedern des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen, die keine Lösungen herbeiführen können, nicht überlassen werden.  

Russische Nachrichtenagentur TASS: Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat sich zur Entsendung einer Friedenstruppe zum Schutz der Palästinenser ausgesprochen.  

Deutsche Welle: Die Türkei in Europa sind am Wochenende in Sarajevo mit Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan zusammengekommen. Erdogan hat die Türken in Europa aufgerufen, die Staatsbürgerschaft des Landes anzunehmen, in dem sie Leben. Gleichzeitig hat er sie aufgefordert, ihre Kultur zu wahren.

Nachrichtenagentur aus der Krim QHA: Ministerpräsident Binali Yildirim hat gesagt, die griechische Justiz, die den Putschisten des Putschversuchs vom 15. Juli 2016 Schutz gewährte, hat die Rechte der Putschopfer verletzt.

Japanische Nachrichtenagentur Kyodo: Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat Bosnien-Herzegowina Investitionen versprochen.

US-Nachrichtenportal Turkish-American: Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat sich für die Säuberung der Welt von Atomwaffen geäußert.

Russische Nachrichtenagentur Ria Novosti: Außenminister Mevlüt Cavusoglu hat mit seinem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow über die aktuellen Entwicklungen in Syrien gesprochen.  

US-Nachrichtenagentur AP: Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat dem venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro  zum Sieg bei der Präsidentschaftswahl am Sonntag gratuliert.  

US-Nachrichtenportal Turkish-American: Der Direktor des Washington-Büros der Stiftung für politische, ökonomische und gesellschaftliche Studien (SETA DC), Kadir Üstün hat gesagt, mit der Verlegung der US-Botschaft nach Jerusalem haben die USA ihre objektive Vermittlerrolle im Nahen osten verloren.  

Aserbaidschanische Nachrichtenagentur Azer Tec: Der Vorsitzende des für die aserbaidschanische Diaspora verantwortlichen Staatskomitees, Fuat Muradow ist bei seinem Türkei-Besuch mit dem Präsidenten der Großen Türkischen Nationalversammlung Ismail Kahraman zusammengekommen. Kahraman hat dabei gesagt, das unter armenischer Besetzung stehende Karabach ist eine nationale Angelegenheit der Türkei.


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