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Weltpresse 18.05.2018

Auszüge aus der Weltpresse.

Weltpresse 18.05.2018

Die US-Nachrichtenagentur AP meldet, Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan habe gesagt, die USA ignorieren die internationale Gemeinschaft und missachteten "Rechte und Gerechtigkeit".

Das Nachrichtenportal Turkish American schreibt, Recep Tayyip Erdoğan habe gesagt, dass die Geschichte und Menschlichkeit die Ungerechtigkeit gegen die Palästinenser niemals verzeihen wird.

Das russische Nachrichtenportal Sputnik meldet, Minister für Kultur und Tourismus Kurtulmuş habe gesagt, dass die Zahl der Touristen und die Tourismuseinnahmen im ersten Jahresquartal einen Rekordwert erreicht haben und in diesem Jahr 40 Millionen Touristen und 32 Milliarden Dollar Tourismuseinnahmen erzielt werden.

Das Nachrichtenportal Turkish American schreibt, die Türkei verurteile den Terroranschlag am vergangenen Wochenende in der französischen Hauptstadt Paris.

Die iranische Nachrichtenagentur Fars meldet, Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan habe bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit den englischen Premierministerin Theresea May gesagt, “Israel ist Besatzer und eine Terrorstaat”.

Euronews meldet, Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan habe im Rahmen seines Englandbesuchs die Fußballer aus der Premier League Cenk Tosun, Mesut Özil und Ilkay Gündoğan empfangen.

Die englische Nachrichtenagentur Reuters meldet, Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan und seine Gattin seien im Rahmen ihres Englandbesuchs im Buckingham Palast von Queen Elizabeth empfangen worden.

Die Deutsche Welle (DW), Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan habe scharf auf die Ereignisse im Gaza reagiert, bei dem dutzende Palästinenser von israelischen Soldaten getötet wurden. “Es ist ein Genozid, was Israel macht”, so Erdoğan.

Das Nachrictenportal Turkish American schreibt, Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu wird am 4. Juni mit seinem US-Amtskollegen Mike Pompeo in Washington zusammenkommen.

Die iranische Nachrichtenagentur IRNA schreibt, Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu habe gesagt, die jüngsten Morde, die Israel in den besetzten Gebieten, insbesondere im Gazastreifen, begangen hat, dürfen nicht unbeantwortet bleiben.

 



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