Weltpresse- 04.10.2017

Weltpresse- 04.10.2017

Weltpresse- 04.10.2017

Deutsche Presse Agentur (dpa) berichtet über die Warnung von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan an die irakisch-kurdische Regionalverwaltung im Norden des Irak nach dem Referendum vom 25. September. Folgende Worte von Erdogan werden zitiert: „Wenn sie nicht einlenken, werden wir nicht zögern, weitere Schritte zu setzen. Wir hoffen, dass die Regionalverwaltung im Norden des Irak sobald als möglich zur Vernunft kommt.“

Ria Novosti: Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu habe gesagt, dass Ankara die Sanktionspolitik gegen den Iran nicht befürworte.  „Wir kritisieren den Iran, wenn sie im Unrecht sind. Wenn sie im Recht sind, geben wir unsere Unterstützung. Die Sanktionspolitik ist falsch. Es ist ein schrecklicher Fehler, den Iran, den einige Länder nicht mögen und vernichten wollen, in die Ecke zu drängen. Ist denn der Iran unser Feind“ habe der Außenminister weiter vermerkt.“

AP wiedergibt die Worte von Hüseyin Müftüoğlu, dem Sprecher des Außenministeriums zum Unabhängigkeitsreferendum in Katalonien.  Diesbezüglich habe Müftüğlu gesagt, dass die territoriale Unversehrtheit von Spanien respektiert werden muss. Es sei von großer Bedeutung, dass beide Seiten sich an die spanischen Gesetze halten und Gewalt meiden. Die Türkei sei der Überzeugung, dass Spanien „solche Proben“ überwinden wird,  habe der Sprecher weiter vermerkt.


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