Weltpresse: 28.09.2017

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Weltpresse: 28.09.2017

Voice of America räumt der Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats unter Vorsitz von Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan Platz ein. Bei der Sitzung seien die jüngsten Entwicklungen im Irak und in Syrien in die Hand genommen, die Entwicklungen in der Region bewertet und der Antiterrorkampf erörtert worden.

Die iranische Nachrichtenagentur IRNA schreibt unter dem Titel, „Telefonat zwischen Yıldırım und al-Abadi“, Ministerpräsident Binali Yıldırım habe bei dem Telefongespräch mit seinem irakischen Amtskollegen Haidar al-Abadi einen Meinungsaustausch über die jüngsten Entwicklungen nach dem illegitimen Unabhängigkeitsreferendum der irakisch-kurdischen Regionalverwaltung geführt.  

Reuters berichtet, nach Angaben von Minister für Zoll und Handel, Bülent Tüfenkçi, sei die Grenze zwischen der Türkei und den Norden des Irak noch offen. Das bedeute aber nicht, dass er offen gehalten werde. Der Handel mit der irakischen Zentralregierung könne über den Irak, über den See- und Luftweg fortgesetzt werden.

Die russische Nachrichtenagentur Ria Novosti meldet, nach Angaben von Kremlin-Sprecher Dmitrij Peskov habe niemand das Recht, die militärische Zusammenarbeit zwischen Russland und der Türkei zu kritisieren. Auf eine Frage über Kritiken von verschiedenen Parteien, denen voran durch die NATO über den Erwerb von russischen S-400 Luftverteidigungssystemen habe Peskov gesagt, niemand habe das Recht, die Türkei und Russland wegen dem Abkommen zu kritisieren, das dem internationalen Recht entspreche und kein Drittland zum Ziel habe. In diesem Zusammenhang könne niemand eine Begründung haben, eine kritische Meinung zu diesem Thema zu äußern.



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