Weltpresse: 14.09.2017

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Weltpresse: 14.09.2017

Die iranische Nachrichtenagentur IRNA meldet unter dem Titel „türkischer und iranischer Botschafter in Bagdad führen Gespräch“, die Botschafter der Türkei und Irans im Irak hätten über die Entwicklungen im Irak und in der Region einen Meinungsaustausch geführt. Bei dem Treffen in dem iranischen Botschaftsgebäude hätten der türkische Botschafter Fatih Yildiz und der iranische Botschafter Irec Mescidi die aktuellen Entwicklungen im Irak und in der Region erörtert. Im Irak würden im Westen des Landes die Operationen gegen die Terrororganisation DAESH intensiv fortgesetzt. Gleichzeitig stelle das umstrittene Unabhängigkeitsreferendum der irakisch-kurdischen Regionalverwaltung weiterhin ein Problem dar.    

Reuters berichtet unter dem Titel „Türkei schickt Militärfahrzeuge und Ausrüstung an syrische Grenze“, die Türkei habe an die syrische Grenze 80 Militärfahrzeuge verlegt, darunter auch Panzer. Die Verlegung der Militärfahrzeuge habe das Ziel, die an der Grenze stationierten Soldaten mit Nachschub zu versorgen. Am Freitag habe das Außenministerium erklärt, die Türkei, Russland und der Iran hätten vereinbart, in das syrische Idlib-Gebiet, das mehrheitlich von Gruppen mit Verbindung zur Al Qaida kontrolliert werde, Beobachter zu schicken. Die Beobachter sollen demnach versuchen, die Gefechte zwischen dem Assad-Regime und den Oppositionellen zu verhindern sowie die Verstöße gegen die Waffenruhe zu überwachen.

Das Online-Nachrichtenportal Turkish-American News meldet unter dem Titel „die Zeit für eine Entscheidung der Zyperngriechen ist schon längst gekommen“, der Präsident der Türkischen Republik Nordzypern Mustafa Akinci habe im Zusammenhang mit den Zypern-Verhandlungen gesagt, die Zeit für eine Entscheidung der Zyperngriechen sei schon längst gekommen und fällig gewesen. In den nächsten Monaten werde das Resultat gesehen. Am Wochenende werde er in New York mit UN-Generalsekretär zusammenkommen, sagte Akinci. Guterres sei Zeuge für die Vorfälle bei den Zypern-verhandlungen im schweizerischen Crans-Montana gewesen. Nordzypern und die Türkei hätten eine konstruktive Haltung dargelegt und die ganze Welt habe dies gesehen.


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