Erdogan und Trump wollen zusammenarbeiten

Die USA haben ein internes Kommunikationsproblem über die separatistische Terrororganisation YPG/PKK.

Erdogan und Trump wollen zusammenarbeiten

Die USA haben ein internes Kommunikationsproblem über die separatistische Terrororganisation YPG/PKK. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan beantwortete auf dem Heimflug von Paris nach Ankara, die Fragen von Journalisten. Erdogan sagte, am Rande der Feierlichkeiten zum 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkrieges in Frankreich, habe er ein Gespräch mit US-Präsident Donald Trump geführt. Trump habe das Thema Idlib als von großer Bedeutung bezeichnet und die Erfolge der Türkei in der Region gelobt. Erdogan sagte, es komme ihm vor, als hätten US-Funktionäre ein Kommunikationsproblem, im Zusammenhang mit YPG und anderen Themen. Er habe Trump gegenüber gesagt, dass die Türkei und die USA in dieser Angelegenheit gemeinsam vieles unternehmen können. Nach Angaben von Erdogan werden die Türkei und die USA, auf Außenminister- und Verteidigungsministerebene, Gespräche über die YPG/PKK im Osten des Euphrat, führen.

Auf die Frage über die, von den USA für drei PKK-Führer ausgesetzte Belohnung antwortete der Staatspräsident, dies sei ein verspäteter Schritt. Dieser Schritt sei ein Teil eines Spieles, um eine Wahrnehmung zu verbreiten, wonach YPG und PKK verschiedene Organisationen seien und um somit YPG zu legitimieren.

 



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