Japan besorgt über US-Sanktionen gegen den Iran

Die japanische Verwaltung besteht weiter auf eine Freiheit.

Japan besorgt über US-Sanktionen gegen den Iran

Japan besteht weiterhin auf eine Befreiung von den einseitigen US-Sanktionen gegen den Iran. Wie die Nachrichtenagentur Kyodo meldet, kamen der japanische Finanzminister Taro Aso und der US-Schatzminister Steven Mnuchin bei der Tagung der Zentralbankpräsidenten auf der indonesischen Insel Bali zu einem Zweiergespräch zusammen.

Dabei habe Aso dem US-Schatzminister Mnuchin die Sorgen von Tokio übermittelt,  wonach einseitige US-Sanktionen gegen den Iran, japanischen Firmen  schaden könnten, die Beziehungen mit Teheran haben. Er hoffe, dass die USA die Sorgen von Japan wahrnimmt.

Die US-Verwaltung gewährt einigen Ländern, die den Erdölimport aus dem Iran größten Teils einschränken, begrenzte Freiheiten.

Für eine bestimmte Befreiung von den Sanktionen setzt Japan seine Gespräche mit US-Funktionären fort. Japan hatte erklärt, dass es bis zur Beendung der Gespräche mit den USA, den Ölimport aus dem Iran vorübergehend eingestellt hat.

Die USA bereiten sich mit der Einführung des zweiten Sanktion Pakets am 5. November, auf Sanktionen gegen das staatliche iranische Erdölunternehmen, die iranische Erdöl Handelsgesellschaft sowie das staatliche iranische Tankerunternehmen vor.

  


Keyword: Erdöl , Sanktionen , Iran , Japan , USA

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