Netanjahu spricht von einem Krieg gegen Iran

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat indirekt von einem Krieg gegen den Iran gesprochen.

Netanjahu spricht von einem Krieg gegen Iran

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat indirekt von einem Krieg gegen den Iran gesprochen.

Netanjahu sagte anlässlich einer Gedenkzeremonie für die im Yom Kippur Krieg im Jahre 1973 gegen Ägypten, in West-Jerusalem getöteten israelischen Soldaten, dass die Beziehungen Israels mit den mäßigen arabischen Ländern immer besser werden. Für die Vermeidung eines Krieges müsse alles unternommen werden. Doch wer Israel zu einem Krieg zwingt, werde mit allen Mitteln bekämpft.

Der israelische Ministerpräsident Netanjahu sagte, der Iran leite aggressive Kräfte, die die Vernichtung des israelischen Staates forderten. Die Aufgabe Israels sei es, sich gegen diese Gefahr zu verteidigen.

Der Nahe Osten sei voller Gefahren. Die mäßigen arabischen Länder bezeichnete Netanjahu als Lichtstrahlen. Die Beziehungen zwischen Israel und diesen arabischen Ländern würden sich verbessern. Dies sei eine noch nie zuvor erlebte Entwicklung. Große Staaten seien der Bedeutung der Beziehungen zu Israel bewusst.

Israelische Medien wiesen darauf hin, dass es sich bei den mäßigen arabischen Staaten um die Golfstaaten wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate handelt.

Der israelische Verteidigungsminister Avigdor Liberman hatte am gestrigen Donnerstag bekannt gegeben, dass Israel die iranischen Ziele in Syrien weiterhin angreifen werde.



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