Verbaler Schlagabtausch zwischen den USA und Nordkorea

Der gegenseitige verbale Schlagabtausch zwischen den USA und Nordkorea hält an.

Verbaler Schlagabtausch zwischen den USA und Nordkorea

Der gegenseitige verbale Schlagabtausch zwischen den USA und Nordkorea hält an.

US-Präsident Donald Trump sagte, seine „Feuer-und-Zorn”-Rede sei nicht hart genug gewesen und droht Pjöngjang von Neuem mit scharfen Worten.

Nach dem Nationalen Sicherheitsgipfel, bei dem unter anderem die Krise auf der nordkoreanischen Halbinsel erörtert wurde, beantwortete Trump Fragen der Journalisten. Im Bezug auf seine „Feuer-und-Zorn”-Rede Anfang der Woche, die von der koreanischen Führung von Kim Jong Un als „unsinnig” bewertet wurde, sagte Trump, möglicherweise sei sie nicht scharf genug.  

Trump rief die Journalisten auf die Frage, ob eine noch schärfere Antwort von ihm zu erwarten sei, zum Abwarten auf. Allerdings erklärte er zudem, dass sie jederzeit zu Verhandlungen mit Nordkorea bereit sind. Sie würden seit 25 Jahren verhandeln, aber seit 25 Jahren hätten sie keine Fortschritte erreicht.

Trump wolle das Wohl der US-Bürger. Nordkorea sollte „sehr, sehr nervös“ sein, wenn es auch nur an einen Angriff auf die Vereinigten Staaten denke. Andernfalls werde Pjöngjang das wiederfahren, vor das sich das Land am meisten fürchte.



Nachrichten zum Thema