Trump ist Zielscheibe der US-Presse

US-Präsident Donald hat sich über die Presse beklagt.

Trump ist Zielscheibe der US-Presse

 

US-Präsident Donald hat sich über die Presse beklagt. Bei einer Absolventen-Zeremonie an der Küstenwache-Akademie im US-Bundesstaat Connecticut sagte Trump, kein Politiker sei in der US-Pressegeschichte so „schlecht und ungerecht“ behandelt worden wie er selbst.

Den Absolventen riet Trump „sich von Kritik nicht entmutigen zu lassen“. Weiter sagte der US-Präsident, sie dürften von ihrem Weg nicht abkommen. Er sei nicht gewählt worden, um der „Washingtoner Presse und bestimmten Interessensgruppen zu dienen“. Er sei gewählt worden, um den „vergessenen Frauen und Männern dieses Landes“ zu dienen.   

Unterdessen sorgt US-Präsident Trump seit Amtsantritt vor vier Monaten oft für Skandale, die zu Schwankungen auf den globalen Finanzmärkten führen.

Neben den asiatischen und europäischen Börsen kommt es auch auf den amerikanischen Märkten zu ernsten Verlusten. Während der US-Dollar Verluste einbüßen muss, gewinnt der Gold-Unze an Wert.



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