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Israel führt zur neuen Krise

Israel hat Muslimen in Palästina Moscheen verboten.

Israel führt zur neuen Krise

Israel hat Muslimen in Palästina Moscheen verboten.

Die Ibrahim Moschee in Hebron darf in den nächsten sechs Tagen nur von Juden besucht werden.

Der Direktor der Ibrahim Moschee, Hifzi Abu Sinine erklärte, israelische Behörden hätten mitgeteilt, dass während des jüdischen Festes Muslime die Ibrahim Moschee nicht betreten dürften.

Am 3., 4., 6., 12., 18. und 19. Oktober sei die Moschee für Muslime verboten worden.

Abu Sinne sagte, dass diese Moschee nur den Muslimen gehört. Die Juden hätten überhaupt kein Recht. Dieser Vorfall sei eine Verletzung der religiösen Gefühle der Muslime.

Die Ibrahim Moschee in Hebron ist, nach Haram Moschee, Nebevi Moschee und Al-Aqsa Moschee, die älteste Moschee.

In der Ibrahim Moschee können 12 Tausend Menschen gleichzeitig beten.

Bis 1994 konnten Juden das Grab des heiligen Ibrahim besuchen.

Am 25. Februar 1994 hatte der rechtsradikale Jude Baruch Godstien das Feuer auf die Gemeinde in der Moschee eröffnet und 29 Palästinenser getötet. Nach diesem Vorfall entschied Israel, dass aus Sicherheitsgründen, auch Juden die Moschee besuchen dürfen.



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