Aufruf von Abbas

Palästinenserpräsident Abbas fordert Verteidigung der Al-Aqsa Moschee.

Aufruf von Abbas

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat das Volk aufgerufen, die Al-Aqsa-Moschee zu verteidigen. 

Wie die offizielle palästinensische Nachrichtenagentur WAFA meldet, habe Abbas bei seiner Rede auf einer Konferenz der Al Fatah-Bewegung in der westjordanischen Stadt Al Bireh das Betreten des Geländes der Al-Aqsa Moschee durch jüdische Siedler verurteilt.

Abbas appellierte an die Palästinenser und rief sie auf, die Al-Aqsa Moschee zu verteidigen. Es reiche nicht aus zu sagen, dass die Siedler gekommen sind und die Moschee besetzt halten. Um jeden Preis müsse, das verhindert werden. Die Al-Aqsa Moschee gehöre den Palästinensern, die Juden hätten nicht das Recht das Gelände zu betreten und es besetzt zu halten.

Jerusalem gehöre nicht nur den Palästinensern, sondern auch den Muslimen und Christen. Jerusalem habe einen ganz besonderen Platz in den Herzen der Menschen. Jerusalem sei für alle Ewigkeit die Hauptstadt Palästinas. Ohne Jerusalem sei ein palästinensischer Staat nicht möglich.

Abbas rief das palästinensische Volk auf, die Al-Aqsa Moschee zu verteidigen.

Zudem sagte der Palästinenserpräsident, die in 1967 besetzten Territorien würden dem palästinensischen Staat gehören und sie würden für die Rückerstattung den UN-Sicherheitsrat einschalten.


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