Aus der Wirtschaftswelt (2017-49)

Aus der Wirtschaftswelt (2017-49)

Aus der Wirtschaftswelt (2017-49)

Der Energiesektor, der durch technologische Entwicklungen sich rasch ändert und einen schnellen Wandel durchmacht, ist einem gnadenlosen Wettbewerb ausgesetzt. Die Türkei hat in diesem Zusammenhang im Energiesektor sowohl mit Kohle und erneuerbaren Quellen als auch mit ihrer Produktionskapazität und dem Ziel, im Erdgas ein Handelszentrum zu werden, die besten Chancen dafür, eines der wichtigsten Akteure in diesem Wettbewerb zu sein. In diesem Zusammenhang wurde beim vom Energieministerium in diesem Jahr zum zweiten Mal veranstalteten einheimischen „Kohle-Workshop“ darüber beraten, welcher möglicher Wandel in der Politik und Praxis  des Kohlesektors zu erwarten ist. In diesem Workshop, in dem Kohle eines der wichtigsten Themen war, wurden wissenschaftliche Strategien bestimmt und ein neuer Prozess im Kohlesektor eingeschlagen. Hinzu kommt, dass diese Strategie nicht nur für die  Produktion oder in der Phase des Abbaus von Reserven, sondern auch von Beginn an, also vom Abbau bis hin zur Nutzung bei der Stromerzeugung eine völlig neue Road-Map hervorbringt. Es ist sogar in den vergangenen Tagen bekannt gegeben, dass man in die Ära der smarten Kohle übergegangen ist. In diesem Rahmen wird mit dem neuen mechanischen System auf die traditionelle Methode verzichtet. Dieses System ist sowohl wegen der Produktion mit 27 anstatt 90 Kumpel als auch von einem Plus von 70 Prozent bei der Produktion sehr vorteilhaft.

Es wird ferner erwartet, dass dieses System die Grubenunglücke verhindern und alle Risiken bezüglich der Sicherheit am Arbeitsplatz auf ein Minimum reduzieren wird. Ein anderer Schwerpunkt im Workshop war der Kampf gegen Betrieb vom illegalen Bergbau. Es gibt in diesem Zusammenhang periodische Kontrolle der Behörden gegen Betriebe ohne Konzession. Einer der wichtigsten Faktoren, der diesen Kampf zum Erfolg führen wird, sind verschärfte  Maßnahmen und Haftstrafen.

Weltweite Entwicklungen im Kohlesektor

Die Kohle, die ein wichtiger Bestandteil der Energie ist, ist trotz der Annahmen, dass in Zukunft der Verbrauch dieser Ressourcen sich verringern wird, einer der meist genutzten Quellen. Während die USA mit den größten Reserven an Kohle, einen erheblichen Anteil der Stromerzeugung aus dieser Quelle decken, leistet die zweitgrößte Wirtschaftsmacht China 46 Prozent des Kohleabbaus im Alleingang und deckt zur Hälfte der Stromerzeugung aus diesen Quellen. Während es ganz offensichtlich ist, wie angewiesen der überwiegende Teil der Welt auf die Kohle ist und einen wichtigen Anteil der Stromerzeugung aus dieser Quelle schafft, kann es nicht sein, die technologischen Entwicklungen in diesem Sektor nicht zu verfolgen. Insbesondere beim Erreichen des internationalen Wettbewerbsniveaus ist technologischer Wandel von kritischer Bedeutung. Da auf der anderen Seite in der internationalen Arena „Klimawandel und saubere Energie“ in die Tagesordnung aufgenommen werden, gibt es ernsthafte Kritik gegenüber der Kohle.  Doch die in Europa in letzter Zeit  verbreitete fortschrittliche Filtertechnologie wird diese Kritiken ad acta legen.

Die heutigen Kohlekraftwerke, in denen fortschrittliche Filtertechnologien eingesetzt werden, wird die Schwefeloxid-Emission auf ein Minimum reduzieren. Dank der Kohlendioxid-Haftungstechnologie werden die filtrierten Aschemassen bei der Asphaltierung wiederverwendet werden.

Die in den letzten Jahren bei der Filtrierungstechnologie geleisteten Fortschritte, können beim Klimawandel, der ein globales Problem ist, verschiedene Lösungswege bieten. Im Endeffekt wird für die Verbreitung von Technologien in der Türkei, die beim Kohleabbau wichtige Anstiege verzeichnen sowie beim Klimawandel und der sauberen Energie die Befindlichkeiten berücksichtigen, werden sowohl beim Kohleverbrauch noch umweltfreundlichere Lösungen anbieten als auch die Türkei auf das globale Wettbewerbsniveau erheben.



Nachrichten zum Thema