Sport aus aller Welt (2017-34)

Tragisches Ende einer Sportlegende.

Sport aus aller Welt (2017-34)

Die Sportwelt ist mit den Frühlings-und Sommertagen wieder aus dem Winterschlaf erwacht. Während der Herbst immer näher rückt, wollen wir mal einen Blick darauf werfen, was die Sportwelt in den vergangenen Tagen alles so erlebt hat. Der Sieger des Spiels mit sieben Verlängerungsperioden wurde nach 217 Minuten und 13 Sekunden ermittelt. Sie haben richtig gehört. Das Eishockeypeil im  Playoff-Viertelfinale zwischen Storhamars Dragons und Sparta Warrios in Norwegen dauerte so lange.


Storhamar Dragons hatte am Ende der regulären Spielzeit und sieben Verlängerungsperioden mit einem Tor mehr auf dem Konto das Spiel nach  217 Minuten und 13 Sekunden für sich entschieden.

 

 Auch der Motorsport ist voller Spannung und Risiken. Der Pilot muss bei  jedem Rennen sei es in der Formel 1 oder in der MotoGP dem Tod ins Auge schauen. Immer wieder kommt es im Motorsport zu gefährlichen Unfällen, bei denen die Piloten schwere Verletzungen davontragen und manchmal sogar für ihren Mut mit dem Leben dafür bezahlen müssen. Aber trotz all dieser Risiken und Gefahren geben die Piloten alles, um auf dem Siegerpodest zu stehen. Der ehemalige deutsche Formel 1-Pilot von Mercedes Nico Rosberg hat nach dem Gewinn der Weltmeisterschaft in der Saison 2017 seine Karriere beendet. Er hatte aber mitgeteilt, dass er weiter dem Sport verbunden bleiben wird.

 

In der Tenniswelt spricht man nur noch vom fast 36-jährigen Schweizer Roger Federer, der einen Erfolg nach dem anderen feiert. Federer, der wegen einer Verletzung sechs Monate pausieren musste, feierte nach seiner Genesung ein grandioses Comeback. Zuerst gewann er zu Beginn der Saison die Australian Open. Danach feierte der Schweizer Tennisprofi bei den Tennisturnieren von Indian Wells und von Miami Erfolge. An den French Open nahm Federer nicht teil und das Tennisturnier von Wimbledon gewann er ohne einen Satz abzugeben. In der Tenniswelt hat Roger Federer einen besonderen Platz und hat die Herzen der Sportliebhaber erobert. Ob er an dem letzten Tennisturnier der Saison, den US-Open teilnehmen wird, ist noch offen.

In der Tenniswelt gibt es interessante Entwicklungen. Die Spieler, die ganz oben der WTA-Weltrangliste plagen Verletzungen.  Murray,Djokovic und Wawrinka müssen wegen ihren Verletzungen dem Tennisgeschehen fernbleiben. All diese Tennisprofis sind jünger als der Schweizer Federer.  Der Spanier Rafael Nadal hat in der Tenniswelt für ein Novum gesorgt. Er hat die French Open zum zehnten Mal gewonnen und ist in die Tennisgeschichte eingegangen. Das nächste Ziel von Nadal sei, sich wieder an die Nummer eins der WTA-Liste zu setzen. Die deutsche Fußballnationalmannschaft hat mit den Gewinn des Confederations Cup noch einmal gezeigt, dass sie eine Turniermannschaft ist. Der Confed Cup wird immer vor der WM mit der Teilnahme von Mannschaften aus fünf Kontinenten ausgetragen. Im Finale setzte sich die DFB-Auswahl gegen Chile mit 1:0 durch und holte den Titel:

 

 

In diesem Jahr fand die 104. Tour de France statt. Die Tour de France ist die prestigeträchtigste Radtour der Welt.

 Der Brite Chris Froome hat 104. Tour de France gewonnen. Froome brauchte für die 3.540 Kilometer lange Strecke 86:20.55 Stunden. Froome hat nun drei Mal in Serie die Tour de France und in den vergangen fünf Jahren zum fünften Mal gewonnen und ist in die Fahrradgeschichte eingegangen. Die Tour ging mit der 102 Kilometer langen letzten Etappe zwischen Montgeron und Paris zu Ende. Am vorletzten Tag hatte Froome beim Zeitfahren den Sieg im Gesamtklassement der Tour de France so gut wie sicher. Dylan Groenewegen wurde auf der letzten Etappe, vor Andre Greipel und Edward Boasson Hagen erster. Im Gesamtklassement wurde der Kolumbianer Rigoberto vor dem Franzosen Romanın Bardet zweiter. Froome gehört nun zu den Fahrern wie  Indurain, Anquetil, Merckx und Lousion Bobetten die die Tour de France drei Mal hintereinander gewonnen haben.

 

Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in London erlebte man ein tragisches Karriere-Ende von Sprinterstar Usain Bolt.

In  London waren zweifelsohne die Augen auf das 100-Meter-Finale der Herren gerichtet. Fast zehn Jahre kam Gatlin an Sprinterstar Bolt nicht heran und man war jetzt gespannt auf den Ausgang des Rennens in London. Der Jamaikaner Bolt hatte angekündigt, dass er nach der WM in London seine Karriere beenden wird. Doch seiner Dauerrivale, der 35-jährige US-Amerikaner denkt noch nicht ans Aufhören. Bolt wollte seine Karriere mit einem Sieg und der Goldmedaille in London beenden.  Aber im Finale über die 100 Meter wurde er nur dritter, aber die tausenden Menschen auf der Tribüne feierten ihn, als ob er das Rennen gewonnen hätte. Man bekam das Gefühl, als hätte Gatlin und nicht Bolt das Finale verloren. Am Ende des Rennes verneigte sich Gatlin vor Usian Bolt. Der Jamaikaner hatte in 9,58 Sekunden über die 100 Meter einen Weltrekord aufgestellt. Bislang konnte keiner diesen Rekord brechen.    Gold sollte es mit der 4x100-m-Staffel der Herren für Jamaika geben. Als Schlussläufer wurde Bolt nach der Hälfte der Strecke langsamer, hopste auf einem Bein und stürzte. 

 



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