Aus der Wirtschaftswelt (2017-23)

Aus der Wirtschaftswelt (2017-23)

Aus der Wirtschaftswelt (2017-23)

Die Türkei steht nach dem Referendum am 16. April vor einer neuen Ära. Das neue System, bei dem Ziele für Wandel gesetzt sind, ist zweifelsohne die treibende Kraft bei der Neustrukturierung der Türkei. Das neue System, das dem Wandel der Politik anführen wird, wird vor allem in der Wirtschaft in allen Bereichen eine neue Strukturierung herbeiführen. Für  eine neue Erfolgsgeschichte in der Wirtschaft ist eine Road-Map und die Umsetzung dieses Fahrplans nötig, was wiederum nur mit der neuen Strukturierung  der Behörden möglich ist. Mit dieser neuen Strukturierung wird es möglich sein, zwischen den Wirtschaftsinstituten eine effektive Zusammenarbeit zu leisten. Einer der wichtigsten Punkte in diesem Prozess sind die Ministerien und die Zusammenarbeit zwischen den wirtschaftlichen Instituten. Während dadurch zwischen den Ministerien eine Harmonie herrschen wird, werden auch zwischen den  Wirtschaftsinstituten eine Koordinierung geleistet werden können. Mit der Neustrukturierung von diesen Instituten, wird auch deren Verlauf neu bestimmt werden.

Was die Bürger seit Jahren am meisten störte, waren die bürokratischen Hürden und die mehrköpfige Verwaltung in diesen Instituten. Die institutionelle Strukturierung kann bei der Beseitigung der mehrköpfigen Verwaltung effektive Lösungswege schaffen. Wenn in diesem Zusammenhang zwischen den Instituten die Bürokratie abgebaut werden kann, ist es wahrscheinlich, dass diese Institute effektiver arbeiten. Ein Land, das den Wandel in den Instituten geschafft hat, kann seine Ziele in der Wirtschaft leichter erreichen. Ein Land wie die Türkei, das Ziele für 2023 und 2053 gesetzt hat, braucht diese Strukturierung unbedingt. Die Türkei, die sich unter den aufstrebenden Ländern befindet, sollte, um die treibenden Kräfte der Wirtschaft in Bewegung zu setzen, in der gegenwärtigen Konjunktur noch schneller und aktiver werden. Für den Aufstieg der Türkei unter die Industriestaaten und Erhöhung des Bruttoninlandsprodukts ist die Ordnung von Wirtschaftsinstituten sehr wichtig. Das wichtigste hierbei ist der Aufstieg von der Gruppe der Länder mit mittlerem Einkommen in die Gruppe der Länder mit hohem Einkommen. Um nicht in die Falle „mittlere Einkommen“ zu tappen, sind institutionelle Veränderungen von kritischer Bedeutung. Auf der anderen Seite, in einer Zeit, in der die wirtschaftliche Machtbalance der Welt sich in aufstrebende Länder, wie die Türkei verschiebt, wird die Türkei mit institutionellen Veränderungen auch viele Chancen erhalten. können.

Es wird erwartet, dass die Türkei keine Zeit verliert und mit den im Zuge dieses Prozesses ins Leben gerufenen Reformen und dem strukturellen Wandel  bis 2019 die institutionelle Struktur noch effektiver gestaltet. Somit werden im Land noch aktivere und funktionsfähigere wirtschaftliche Institutionen entstehen. Die wirtschaftlichen Institute, die den Wandel durchgemacht haben, werden die Ungewissheit über die Wirtschaft beseitigen und für Investoren eine vertrauensvolle Atmosphäre schaffen. Zugleich wird dadurch auch der Weg für neue Investitionen geebnet werden.  Damit die Türkei hohe Wachstumsraten erreichen, global wettbewerbsfähiger  und zum Standort für ausländische Investoren werden kann, sind institutionelle Veränderungen unbedingt notwendig. Zusammengefasst wird das Präsidialsystem viele Hürden vor der türkischen Wirtschaft beseitigen, die Probleme feststellen und sie lösen können.  Diese neue institutionelle Ordnung, die bei der Umsetzung von schnellen und effektiven Entscheidungsmechanismen in der Türkei wirkungsvoll sein wird, wird ermöglichen, die gesetzten Ziele schneller zu erreichen.  Wenn in der kommenden Periode konkrete Schritte wie der von der Wirtschaft des Landes benötigte  institutionelle Wandel gesetzt werden kann, wird die Türkei einen positiven Prozess gestartet haben.



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