Türkische Presseschau: 16.04.2018

Hier können Sie einen Blick in die türkische Presse werfen.

Türkische Presseschau: 16.04.2018

Yeni Şafak: "FETÖ-Botschaft von Erdoğan"

Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan habe im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Gülenistischen Terrorvereinigung FETÖ seine Entschlossenheit zum Ausdruck gebracht. Bei dem Kongress seiner Partei in Istanbul Maltepe habe Erdoğan gesagt, dass die Türkei bisher 80 FETÖ-Mitglieder aus dem Ausland in die Türkei geholt habe. Gülen werde auch eines Tages in die Türkei geholt werden, auch wenn er verschiedene Manöver mache.

Sabah: Yıldırım: „Der Westen hat zu spät gehandelt“

Ministerpräsident Binali Yıldırım habe bei dem Kongress der AK-Partei in Istanbul Tuzla Angaben über den von den USA gegen Syrien angeführten Luftschlag gegen Syrien gemacht. Nach den Worten von Yıldırım habe sich der Westen plötzlich an die unschuldigen Menschen in Syrien erinnert. Es sei ein zu spät erfolgter Schlag gegen Mörder gewesen.

Hürriyet: "1.335 Kilo Gold unterm Kopfkissen in Staatsanleihen angelegt"

Nach den Worten von Vizepremier Mehmet Şimşek hätten 7.100 Bürger insgesamt 1.335 Kilo Gold, die sie unterm Kopfkissen hielten, in Staatsanleihen angelegt. Sie würden dem Staat vertrauen und ihr Gold in Anleihen anlegen.

Vatan: "Stoltenberg ruft Nato-Verbündete zu mehr Unterstützung an die Türkei auf"

Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg habe in einem Interview für die Nachrichtenagentur Anadolu gesagt, dass die Türkei ein wertvoller und strategisch wichtiger Nato-Partner sei. Er rufe alle Verbündete dazu auf, der Türkei noch mehr Unterstützung zu leisten.

Haber Türk: "13tausend Touristen in Marmaris eingetroffen"

Die Kreisstadt Marmaris der Provinz Muğla habe einen guten Start in die Tourismussaison 2018 gemacht. Derzeit würden etwa 13tausend Touristen die Strände und Straßen von Marmaris beleben. Touristen aus dem In- und Ausland würden von den Temperaturen bis zu 29 Grad Celsius profitieren.



Nachrichten zum Thema