Türkei ist für Fortsetzung der Aktivitäten der Syrien-Arbeitsgruppe

Syrisches Regime und Opposition lassen jeweils 20 Personen frei.

Türkei ist für Fortsetzung der Aktivitäten der Syrien-Arbeitsgruppe

Die Türkei hat sich für die Fortsetzung der Aktivitäten der Syrien-Arbeitsgruppe geäußert.

Das Außenministerium veröffentlichte im Zusammenhang mit der im Rahmen des Astana Prozesses zum zweiten Mal freigelassenen Personen durch das Assad-Regime und der Opposition eine Erklärung. Die von der Türkei, Russland und dem Iran mit Beteiligung der UNO gegründete Arbeitsgruppe werde ihre Aktivitäten in der kommenden Periode fortsetzen. Im Vorfeld des Dreiergipfels am 14. Februar in Sotschi seien sowohl von der Opposition als auch vom Regime, an der Frontlinie bei Abu Zindin im Süden der Kreisstadt Al Bab jeweils 20 Personen freigelassen worden.

Kräfte des syrischen Regimes hätten 20 Männer empfangen. Auf Forderung der Oppositionellen seien zusätzlich zu 20 Erwachsenen, zwei Kinder freigelassen worden.

Die Bildung der Arbeitsgruppe war bei der Tagung der Garant Staaten in Sotschi vom 30.-31. Juli in Sotschi als Pilot-Projekt beschlossen worden.

Der erste Gefangenenaustausch war am 24. November 2018 verwirklicht worden. Es ist bekannt, dass das Assad-Regime in den Gefängnissen etwa 500tausend Menschen festhält.



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