Erdoğan-Putin Treffen am 14. Februar

Staatspräsident Erdoğan beantwortete Fragen von TRT.

Erdoğan-Putin Treffen am 14. Februar

Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hat gestern Abend in einer Live-Sendung die Fragen von TRT zu aktuellen Entwicklungen beantwortet.

Erdoğan werde am 14. Februar in Sotschi mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zusammentreffen.

Die Türkei konzentriere sich in ihrer Syrien-Politik auf die Wahrung der territorialen Integrität und die politische Einheit Syriens.

“Die Türkei ist nicht für eine Spaltung von Syrien. Wir haben die Entschlossenheit der Türkei zu diesem Thema bei den Gesprächen in Sotschi sowohl gegenüber Russland als auch dem Iran bekräftigt.”

Eine türkische Delegation habe Kontakte in Russland aufgenommen und es seien positive Entwicklungen verzeichnet worden.

Parallel zu diesen Entwicklungen würden die Terrororganisationen die syrischen Territorien verlassen. Im Rahmen der positiven Entwicklungen seien etwa 300tausend Syrer in ihre Heimat zurückgekehrt. Die Rückkehr habe begonnen. Mit den neuen Schritten werde man die Rückkehr dieser Menschen planen.

Erdoğan sagte, “Ich wünsche mir, dass der gesunde Menschenverstand siegt und jeder seinen Verantwortungen nachkommt. Syrien sind mit 23tausend Sattelschleppern, Waffen und Ausrüstung geliefert worden. Alle sichergestellten Waffen stammen aus den USA”.

Außerdem würden Terrororganisationen diese Waffen verkaufen. Der Waffenhandel sei nun eine neue Finanzquelle dieser Terrororganisationen. Man könne diese Waffen in den Händen der Zivilbevölkerung sehen.

Staatspräsident Erdoğan erinnerte auch an die Worte von US-Präsident Donald Trump über den US-Truppenabzug aus Syrien.

Er wünsche sich, dass dieser Abzug binnen kurzer Zeit verwirklicht wird. Wenn sich die Türkei bedroht fühlen sollte, werde sie das erforderliche unternehmen. Dafür seien alle Vorbereitungen getroffen worden, sagte Staatspräsident Erdoğan.



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