Türkei wird Ruhe im Osten des Euphrat herstellen

Staatspräsident Erdoğan: „Die Welt braucht Mitleid und Empathie“.

Türkei wird Ruhe im Osten des Euphrat herstellen

 Nach Angaben von Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan wird die Türkei den Osten des Euphrat von Terroristen säubern und die Ruhe in der Region herstellen.

Die meisten der islamischen Staaten könnten gegen die Krisen, die auf ihren eigenen Territorien stattfinden, keinen effektiven und erfolgreichen Kampf führen, sagte Erdoğan bei der Konferenz zur Gründung des Netzwerks der Hilfsorganisationen Roter Halbmond und Rotes Kreuz der Organisation für Islamische Zusammenarbeit OIC  in der Region.

In unterschiedlichen Teilen der islamischen  Geographie gebe es immer noch Unterdrückte und Betroffene. Die Türkei werde in naher Zukunft die Überreste der absichtlich hinterlassenen Terrororganisation DEASH sowie die gegen die Türkei ausgebildeten DEASH-Kämpfer außer Gefecht setzen.

„Die Türkei wird nicht nur die Terrororganisationen ausrotten, sondern gibt sich auch große Mühe, um die Auswirkungen der humanitären Krisen zu erleichtern. Genauso wie in anderen Orten, werden wir auch im Osten des Euphrat in naher Zukunft die Sicherheit und Stabilität gewährleisten“, sagte Staatspräsident Erdoğan.

In diesem Zusammenhang setze die Türkei ihre Kontakte mit den Streitkräften der in der Region vorhandenen Länder, denen Voran die USA und Russland, fort. Mit beiden Parteien seien äußerst positive Gespräche geführt worden. Während die Türkei einerseits ihre  diplomatischen Bemühungen fortsetzt, seien auf der anderen Seite die Vorbereitungen auf den nächsten Schritt abgeschlossen worden. Ziel bei diesem Prozess sei es, die nationale Sicherheit der Türkei zu stärken und gleichzeitig die territoriale Integrität Syriens unter Garantie zu stellen.

Die Türkei habe für alle Flüchtlinge, die meisten davon etwa vier Millionen Syrer, etwa 35 Milliarden Dollar ausgegeben. Die Ursache der meisten Krisen auf der Welt seien nicht mangelnde Finanzmöglichkeiten, sondern Mangel an Mitleid und Empathie, so Staatspräsident Erdoğan.



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