Erdogan zu den Protesten in Europa

Erdogan zu den Protesten in Europa

Erdogan zu den Protesten in Europa

Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat gesagt, dass sie die Vorfälle in europäischen Straßen mit Sorge verfolgen. Bei seiner Rede anlässlich einer Eröffnungszeremonie in Üsküdar bei Istanbul, sagte Erdogan, dass vor allem in Paris, in vielen Straßen in Europa chaotische Umstände herrschen. Der Staatspräsident vermerkte folgendes: „Wir verfolgen die Bilder aus den europäischen Straßen mit Sorge. Ich hoffe, dass wir in Kürze nicht wieder Schriften wie „Der Gräuel begann im Jahre 1789" lesen. Wir sind sowohl gegen die von den Demonstranten angerichteten chaotischen Zustände als auch gegen die unverhältnismäßige Gewaltanwendung gegen sie.  Das entstandene Bild zeigt, dass Europa sowohl in Demokratie als auch in Menschenrechte und Freiheiten sitzengeblieben ist.“  

Die Proteste der sogenannten „Gelbwesten“ begann am 17. November gegen Erhöhung der Benzinpreise und Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse. Die Demonstranten fordern vom französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron, dass er die Steuern für die Benzinpreise senkt und die wirtschaftlichen Verhältnisse verbessert. Die Proteste weiteten sich auch nach Belgien und in den Niederlanden aus.



Nachrichten zum Thema