Erdoğan: "Terrornester im Osten des Euphrats werden dem Boden gleich gemacht"

Rede von Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan in Isparta

Erdoğan: "Terrornester im Osten des Euphrats werden dem Boden gleich gemacht"

Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hat gesagt, die Terrornester im Osten des Euphrat Flusses würde man den Boden gleich machen.

Auf der Rangabzeichen-Verleihungszeremonie für Kommando-Grundkursteilnehmer  Abschnitt 2018/8 in Isparta sagte Erdoğan in seiner Rede, die Sicherheitskräfte hätten den Terroristen solche Schläge verpasst, die sie in ihrer Geschichte nicht gesehen haben. Weiter sagte Erdoğan, mit Gottes Willen würden mit Unterstützung dieser Kommandosoldaten die Terrornester im Osten des Euphrats dem Erdboden gleich gemacht.

Zu dem Putschversuch der Fetullah-Terrororganisation FETÖ vom 15. Juli 2016 sagte Staatspräsident Erdoğan, die, die geglaubt haben, dass die türkischen Streitkräfte nicht mehr auf die Beine kommen würden, seien immer noch verwundert wie die Streitkräfte wieder zu ihrer eigentlichen Macht gefunden haben.

Weiter sagte Erdoğan, die Türkei sei in letzter Zeit Ziel spekulativer Angriffe gewesen, die jedoch die Kaufkraftparität der Türkei weltweit von Platz 13 und dem Bruttoinlandsprodukt zufolge von Platz 17 nicht verdrängen konnten. Egal wie die Hürden aussehen, die Türkei werde alle überwinden. All die Länder, die ihre Versprechen gegenüber der Türkei nicht eingehalten  oder Sanktionen gegen die Türkei verhängt haben, würden letztendlich selber die Verlierer sein.

Ferner sagte Staatspräsident Erdoğan, die Terrororganisation hätte die größte Niederlage ihrer Geschichte eingesteckt. Nun würden die Terroristen in Manbidsch Gräben legen, aber diese würden ihre eigenen Gräber werden, die türkischen Streitkräfte würden auch dort einmarschieren. Die türkischen Streitkräfte hatten mit entschlossenen Schritten in schwierigen Geographien, von Dscharablus bis Al Bab, von Afrin bis in den Norden Iraks, von Cudi bis Gabar und bis Tendürek die Terroristen eliminiert. Die Feldhoheit und psychologische Überlegenheit im Antiterrorkampf sei in den Händen der Sicherheitskräfte. Das Versprechen zum Abzug aus Manbidsch innerhalb von 90 Tagen sei nicht eingehalten worden. Die Türkei werde das nötigste tun. In der Zukunft der Türkei gibt es kein Platz für Terrororganisationen und ihren Handlangern sowie Hintermännern.              



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