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Bewertung des Außenministeriums zur Syrien-Konferenz in Genf

Astana-Garantstaaten, Türkei, Russland und Iran tagten in Genf

Bewertung des Außenministeriums zur Syrien-Konferenz in Genf

Die Türkei hat bekannt gegeben, dass der Prozess zur Bildung eines Verfassungskomitees für Syrien zwischen den Astana-Garantstaaten auf technischer Ebene fortgesetzt wird. In der entsprechenden schriftlichen Erklärung des Außenministeriums heißt es, die Delegationen der Astana-Garantstaaten, Türkei, Russland und Iran seien am 10. und 11. September in Genf mit Staffan de Mistura, dem Syrien-Sondervertreter des UN-Generalsekretärs, zusammengekommen. Bei dem Treffen seien die Bildung eines Verfassungskomitees, was eine wichtige Phase für die politische Lösung in der Syrien-Krise bildet und Umsetzungsregeln, erörtert worden. In diesen Rahmen sei eine Prinzipsübereinkunft für die Bildung der von dem Regime und der Opposition vorgeschlagenen Listen angenommen worden. Ferner sei die Bildung der NGO-Gruppe beraten worden, die den dritten Teil der zu bildenden Gruppen darstellt. Der Prozess werde mit den Gesprächen der Astana-Garantiestaaten auf technischer Ebene fortgesetzt.                      



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