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Erdogan zu den Kursschwankungen

Erdogan zu den Kursschwankungen

Erdogan zu den Kursschwankungen

Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat gesagt, dass US-Präsident Donald Trump dieses Volk mit Drohgebärden nicht in die Knie zwingen kann. Bei seiner Rede in Ordu kritisierte Erdogan die USA wegen den wirtschaftlichen Angriffen gegen die Türkei. Erdogan sprach die Kursschwankungen an und appellierte an die Bürger noch einmal ihre Devisen in Lira umzutauschen. Erdogan zeigte scharfe Reaktion auf die USA, die mit Kursspekulationen die türkische Wirtschaft zum Ziel setzen. „Es ist die Sprache, die sie verstehen. Mit Drohgebärden können sie das Volk nicht in die Knie zwingen.“

Erdogan appellierte auch an die US-Funktionäre, die die Freilassung von Pastor Andrew Brunson fordern, dessen Verbindung zu der Fetullah Terrororganisation und der separatistischen Terrororganisation PKK festgestellt wurde. Erdogan vermerkte folgendes: „Ihr zieht einen Pastor einem NATO-Partner vor. Wir machen das, was das Recht erfordert.  Bislang haben wir keine Zugeständnisse von der Justiz gemacht, werden es auch nicht tun.“



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