Yıldırım kündigt eine Ausweitung der Operation an

Ministerpräsident Binali Yıldırım hat nach Manbidsch eine Säuberung der Terrororganisationen in Kobani, Kamischli und al-Hasaka angekündigt

Yıldırım kündigt eine Ausweitung der Operation an

Ministerpräsident Binali Yıldırım hat nach Manbidsch eine Säuberung der Terrororganisationen in Kobani, Kamischli und al-Hasaka angekündigt. Das sagte der Ministerpräsident bei seinem Treffen mit Händlern im Rahmen eines Programms in Izmir.

Nach den Worten von Yıldırım seien die imperialistischen Mächte bemüht die Grenzen im Nahen Osten zu verändern. Die Türkei müsse in der Gegenwart so stark sei, wie noch nie zuvor. Denn ein Plan werde in der Region geschiedet. Dieser Plan sehe die Errichtung eines Terrorstaats an der südlichen Grenze der Türkei (Syrien) vor. Nach einhundert Jahren seien die imperialistischen Mächte erneut hinter einem Plan in der Region her.

Die türkischen Streitkräfte hätten diesen Plan mit der Operation „Schutzschild Euphrat“ und „Olivenzweig“ zunichte gemacht. Im Norden Syriens sein ein Gelände mit einer Größe von 4.000 Kilometern vom Terror befreit und unter Kontrolle gestellt worden. Gegenwärtig würden sie daran arbeiten das Gebiet bis zum Kandil-Gebiet im Norden des Iraks unter Kontrolle zu nehmen.

Vom Osten des Euphrats bis zu Kamischli in einem Gebiet mit einer Größe von 650 Kilometern seien die Ableger der separatistischen Terrororganisation PKK, PYD/YPG, mit den von den USA zur Verfügung gestellten Waffen sehr stark geworden. Das künftige Ziel Ankaras sei es die Sicherheit in diesen Gebieten zu gewährleisten.

Zudem unterstrich Ministerpräsident Yıldırım, dass eine Terrorbekämpfung innerhalb der Grenzen nicht ausreicht. Aufgrund der Autoritätslücke in Syrien und im Irak habe der Terror Fuß fassen können. Sie würden die Sicherheit der Länder bedrohen.  



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