Erdogan über Verteidigungsindustrie

Die Türkei wird bis 2039 elf Satelliten ins Weltall befördern.

Erdogan über Verteidigungsindustrie

Die Türkei wird bis 2039 elf Satelliten ins Weltall befördern.

Das sagte Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan beim „Jugend- und Technologietreffen“, das über die sozialen Netzwerke übertragen wurde.

Erdogan betonte, in 16 Jahren seien zehn Satelliten ins Weltall geschickt worden. Bis 2039 würden weitere elf Satelliten ins All befördert.

„In 2020 und 2021 werden Türksat 5A und 5B mit Falcon-Raketen des US-amerikanischen Unternehmers Elon Musk ins Weltall befördert. Ich habe mit ihm darüber gesprochen und er ist positiv gesinnt“, erklärte Erdogan.

In der Verteidigungsindustrie unterstrich Erdogan die nationale Produktion. Die Türkei, die bewaffnete und unbewaffnete Drohnen herstelle, habe im Kampf gegen den Terror einen großen Sprung gemacht.

Nun sei die Türkei in der Lage, die Akinci-Drohne zu produzieren, die die Fortsetzung von bewaffneten und unbewaffneten Flugobjekten sei.

„Akinci wird hervorragend sein. Akinci wird 4,5 Tonnen schwer sein, aber 1,5 Tonnen schwere Waffen tragen können. Die Flugzeit wird sehr viel länger sein“, so Erdogan.

Im internationalen Wettbewerb habe die Türkei mit Akinci eine sehr unterschiedliche Position erreicht.

Staatspräsident Erdogan zufolge werde die Produktion des nationalen Kampfhelikopters ATAK zügig fortgesetzt. Die türkische Armee sei bereits im Besitz von 34 ATAK-Helikoptern.

Anschließend besichtigte Erdogan zusammen mit den Jugendlichen die Produktions- und Montagehalle des ATAK-helikopters.



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