Cavusoglu über Kandil-Operation

Nach Angaben von Außenminister Mevlüt Cavusoglu sind für die breite Operation auf Kandil im Norden Iraks Gespräche mit dem Iran geführt worden.

Cavusoglu über Kandil-Operation

Nach Angaben von Außenminister Mevlüt Cavusoglu sind für die breite Operation auf Kandil im Norden Iraks Gespräche mit dem Iran geführt worden.

In einem Fernsehprogramm eines Privatsenders bewertete Cavusoglu aktuelle Themen und beantwortete Fragen über die Wahrscheinlichkeit einer Bodenoffensive in Kandil im Norden Iraks.

„Wir müssen die Bedrohungen auf der anderen Seite unserer Grenze säubern. Im Irak, egal wo, wir werden diese Terroristen säubern. Unsere Soldaten, unser Nachrichtendienst setzen die technischen Arbeiten fort, um die erforderlichen Schritte zu ermitteln. Die Angelegenheit hat einen Feld-Pfeiler und dann gibt es Angelegenheiten, die am Tisch, in der Diplomatie erledigt werden müssen. Wir setzten die Gespräche mit dem Iran fort. Für sie ist PKK/PJAK eine Bedrohung“, erklärte Cavusoglu.

Aus eine Frage über den zwischen den USA und der Türkei vereinbarten Manbidsc-Fahrplan sagte Cavusoglu im Zusammenhang mit dem Anzug der YPG-Terroristen aus Manbidsch „der YPG-Abzug bedeutet, die Niederlegung der Waffen. Die USA haben Waffen geliefert, was auch nicht verheimlicht wird. Jetzt sagen sie, wir geben keine Waffen mehr. Um Stabilität zu schaffen müssen die Waffen wieder eingesammelt werden. Wir werden kooperieren, um zu sehen was getan werden kann. Die Waffen werden diejenigen einsammeln, die sie auch geliefert haben. Zweck des Fahrplans ist es, das die USA sich an ihr Wort halten. Diese Angelegenheiten dürfen nicht weiter hinausgezögert oder der Ball darf nicht in Aus geworfen werden. Wir werden zusammenarbeiten und gemeinsam schauen. US-Präsident Donald Trump hat unserem Staatspräsidenten gesagt, das die Seriennummern der Waffen vorhanden sind und die Waffen zurückgenommen werden.“   


Keyword: Operation , Irak , Iran , Türkei

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