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Erdogan zu den Attentats-Behauptungen

Erdogan zu den Attentats-Behauptungen

Erdogan zu den Attentats-Behauptungen

Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat zu den Attentats-Behauptungen gegen Ihn folgendes gesagt: “Diese Nachricht hat auch mich erreicht, weshalb ich auch hier bin.”

Der für einen eintägigen Besuch in Bosnien-Herzegowina weilende Staatspräsident kam im Staatspräsidium in Saraejevo mit dem Vorsitzenden des Präsidialrates, Bakir Izzetbegovic zusammen.

Beide Staatschefs traten nach dem Vieraugengespräch vor die Presse. Der Staatspräsident sagte zu den Attentatsbehauptungen gegen Ihn auf dem Balkan, dass diese Nachricht ihn durch den Geheimdienst (MIT) erreicht hat. „Diese Nachricht hat mich erreicht, weshalb ich auch hier bin. Solche Drohungen, Operationen können uns von diesem Weg nicht abhalten.“

Außer dem Wohl, der Einheit und des wirtschaftlichen Aufschwungs von Bosnien-Herzegowina habe die Türkei keine heimliche Agenda, was auch nicht sein kann, so Erdogan.

Erdogan sprach auch den Kampf gegen die Fetullah Terrororganisation an und vermerkte in diesem Zusammenhang, dass FETÖ wie ein Krake alle Schichten der Gesellschaft umschlungen hat, wodurch sie überleben möchte.

Der Staatspräsident führte weiter wie folgt aus: „Der Kampf in diesem Bereich erfordert enormen Eifer. Wir erwarten durch gegenseitige Bemühungen, die Struktur von FETÖ in Bosnien zu beenden. In diesem Thema sind wir für jede Zusammenarbeit offen.“

Der Staatspräsident sprach auch über den Handel zwischen der Türkei und Bosnien-Herzegowina. Das Ziel im bilateralen Handel sei 1 Milliarde Dollar. Der diesbezügliche Wille sei auf beiden Seiten vorhanden, so Erdogan weiter.



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