Telekonferenz zwischen Erdoğan und Maduro

Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan und der venezolanische Präsident Maduro haben per Telekonferenz ein Abkommen zwischen beiden Ländern unterzeichnet.

Telekonferenz zwischen Erdoğan und Maduro

Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan und der venezolanische Präsident Maduro haben per Telekonferenz ein Abkommen zwischen beiden Ländern unterzeichnet.

Recep Tayyip Erdoğan führte im Staatspräsidiumskomplex per Telekonferenzverfahren mit dem venezolanischen Präsident Nicolas  ein Gepräch. Dabei wurde zwischen beiden Ländern ein Abkommen unterzeichnet.

Erdoğan sagte, es sei eine positive Entwicklung, dass das Handelsvolumen mit Venezuela im Jahr 2016 von 83 Millionen im Jahr 2017 auf 154 Millionen Dollar gestiegen sei.  “ Ich bin erfreut, dass in den ersten drei Monaten des Jahres unser Handelsvolumen eine halbe Milliarde Dollar erreicht hat. Ich glaube, dass diese Zahl bis Ende des Jahres 2 Milliarden Dollar erreichen wird. ", so Erdoğan weiter.

Der Staatspräsident sagte, er hoffe, dass die Präsidentschaftswahl am 20. Mai in Venezuela in einer friedlichen Atmosphäre verlaufen wird.

Erdoğan wünschte Maduro viel Erfolg und verwies auf die Präsidentschaft-und Parlamentswahlen am 24. Juni in der Türkei.

Erdoğan brachte seine große Freude darüber zum Ausdruck, dass Maduro am 13. Dezember als Sondergast am Gipfel der Islamischen Organisation für Kooperation (OIC) in Istanbul teilgenommen hat.  

Erdoğan sei auch besonders über die Teilnahme von Venezuela am heutigen Sondergipfel der Islamischen Organisation für Kooperation in Istanbul (OIC) erfreut.

Der venezolanische Präsident Maduro begann seine Rede, indem er aus Caracas Staatspräsident Erdoğan Respekt und Freundschaft übermittelte.

Maduro dankte für die Wünsche Erdoğans für die Präsidentschaftswahl am 20. Mai in seinem Land. “Am kommenden Sonntag werden die Menschen der ganzen Welt zeigen, was Demokratie ist”, so Maduro.

Maduro brachte seine Zufriedenheit darüber zum Ausdruck, dass man in einem ständigen Dialog mit der Türkei sein und sagte, dass die strategische Beziehung zwischen beiden Ländern voranschreite.

Er verfolge auch mit Sorge die Entwicklungen im Nahen Osten, vor allem die jüngsten Ereignisse in Palästina und sagte, dass er alle muslimischen Staaten und Palästina unterstütze.

Maduro sagte, man bemühe sich die bilateralen Beziehungen zu stärken.

“Wir müssen uns gemeinsam bemühen, die strategischen Abkommen zwischen uns, insbesondere in den wirtschaftlichen Fragen, voranzutreiben. Wir müssen in der Lage sein, technologische, wirtschaftliche und geschäftliche Abkommen zwischen uns besser zu verfolgen.”, fügte Maduro hinzu.

 



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