„Çeşm-i Cihan”: Probleme der Türken in West-Thrakien

Das Thema in dieser Woche in dem Programm „Çeşm-i Cihan” (Auge der Welt) waren die Türken in West-Thrakien.

„Çeşm-i Cihan”: Probleme der Türken in West-Thrakien

Das Thema in dieser Woche in dem Programm „Çeşm-i Cihan” (Auge der Welt), das bei der Stimme der Türkei jede Woche Freitags ausgestrahlt und vom Dekan der Fakultät für Politikwissenschaften der Yıldırım Beyazıt Universität, Prof. Dr. Kudret Bülbül, vorbereitet wird, waren die Türken in West-Thrakien.

Telefongast war IRCICA-Generaldirektor Dr. Halit Eren und Studiogast war Prof. Dr. Levent Kayapınar, Lehrkraft an der Fakultät für Naturwissenschaften und Literatur an der Namık Kemal Universität.

In dem Programm mit dem Thema „Welchen Status haben die Türken in West-Thrakien in Griechenland“ wurden unter den Hauptkapiteln „Identität“, Bildung“, „Stifungen und „Mufti-Amt“ die Probleme der von Griechenland ignorierten ethnischen Identität der West-Thrakien-Türken bewertet. Dabei wurde die systematische Verletzung der Rechte der türkischen Minderheit, die mit dem Vertrag von Lausanne sowie mit bilateralen und internationalen Abkommen unter Garantie gestellt wurden, und die zu setzenden Schritte zur Rückerstattung der Rechte auf internationalen Plattformen, vor allem auf EU-Ebene, detailliert erörtert.     

Dr. Halit Eren erinnerte an die Annullierung von Artikel 19 (Gesetz zur Ausweisung von griechischen Staatsbürgern, die außerhalb Griechenlands leben und keine griechischen Wurzeln haben), die auf Druck der Europäischen Union erfolgte. Eren zufolge könne bei einem Druck in vergleichbaren Themen im Hinblick auf die Probleme der türkischen Minderheit in West-Thrakien wichtige Erfolge erzielt werden.



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