Erdbeben im Irak: Türkei sichert Solidaritat zu

Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hat nach dem schweren Erdbeben im Norden des Iraks und in Iran seine Anteilnahme zum Ausdruck gebracht.

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Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan hat nach dem schweren Erdbeben im Norden des Iraks und in Iran seine Anteilnahme zum Ausdruck gebracht. Erdoğan brachte vor Reiseantritt nach Russland dem irakischen und iranischen Volk sein Beileid zum Ausdruck. Nach der Katastrophe sei eine umgehende Hilfeleistung von den entsprechenden Hilfsorganisationen aufgenommen worden. Ein aus 50 Lastwagen bestehender Konvoi habe den Irak über den Grenzübergang Habur erreicht. Die Türkei würde in solchen Momenten immer ihren Nachbarländern zur Seite stehen. Den Hilfsorganisationen sei angeordnet worden, umgehend die Hilfen auszuliefern. Sie würden darauf hoffen, dass es nicht zum Anstieg bei der Zahl der Todesopfer kommt, so die Worte von Staatspräsident Erdoğan.   

Ministerpräsident Binali Yıldırım sicherte dem irakischen Volk die Solidarität der Türkei zu. In der schriftlichen Erklärung von Yıldırım heißt es ferner, die Türkei teile vom ersten Augenblick der Katastrophe den Schmerz des irakischen Volks. Ankara stehe den Betroffenen vom ersten Moment an zur Seite.

Vizepremier und Regierungssprecher Bekir Bozdağ indessen sagte, die Türkei habe umgehen ihre Such- und Rettungsarbeiten, die Behandlung der Verletzten und humanitäre Hilfen eingeleitet. Für die Verwandten der Todesopfer sprach Bozdağ sein Beileid aus und wünschte den Verletzten eine schnelle Genesung.

Außenminister Çavuşoğlu sicherte den Bedürftigen des Erdbebens die Unterstützung der Türkei zu und telefonierte mit seinem iranischen Amtskollegen Zarif. Çavuşoğlu sagte, die Türkei habe alle Vorkehrung für eine Hilfe abgeschlossen und sei jederzeit einsatzbereit. Den Verwandten der Todesopfer übermittelte der Außenminister sein Beileid.



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