Erdoğan: Die Türkei wird alles Erforderliche gegen die FETÖ unternehmen

Die Türkei wird im Kampf gegen die gülenistische Terrorvereinigung FETÖ alles Erforderliche unternehmen.

Erdoğan: Die Türkei wird alles Erforderliche gegen die FETÖ unternehmen

Die Türkei wird im Kampf gegen die gülenistische Terrorvereinigung FETÖ alles Erforderliche unternehmen. Das kündigte Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan bei seiner Rede auf der „41. Sitzung der Gemeindevorsteher“ im Staatspräsidium an.

Beim Kampf gegen die FETÖ würden alle Teilnehmer des gescheiterten Putschversuchs am 15. Juli 2016 zur Rechenschaft gezogen werden.

Einige Putschisten seien gefasst worden, einige indessen seien ins Ausland geflüchtet. Jedoch würden alle früher oder später Rechenschaft ablegen müssen. Erdoğan sagte, „Ausländische Mächte, die den Terror der Türkei auf den Hals hetzten, haben beim Putschversuch vom 15. Juli versucht die Türkei zu teilen, wie in der Vergangenheit auch“. Das Volk habe sich aber gewehrt und sei nicht die „Falle getappt“.

Ihnen sei bekannt, dass einige in der Nacht des 15. Juli 2016 in großer Freude zum Hörer gegriffen haben, aber diese würden sie vorerst nicht bekanntgeben.

Bei internationalen Sitzungen würden sie dieses Wissen mit einigen Kreisen teilen. Man sollte sich nicht gegenseitig betrügen. Es sei bekannt, wer welche Absicht verfolgt. Von nun an werde die Türkei nicht zulassen, dass sich einige Menschen so bequem in der Türkei bewegen. Ankara werde die erforderlichen Schritte setzten.   

Der Kampf gegen die FETÖ werde, wie gegen die separatistische Terrororganisation PKK, fortgesetzt werden.



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