Erdogan zum Besuch deutscher Politiker bei Bundeswehrsoldaten in Konya

Erdogan zum Besuch deutscher Politiker bei Bundeswehrsoldaten in Konya

Erdogan zum Besuch deutscher Politiker bei Bundeswehrsoldaten in Konya

Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat gesagt, er hoffe nicht, dass die Krise zwischen den USA und Nordkorea in einen Krieg eskaliert. Nach dem Freitagsgebet in Istanbul beantwortete Erdogan die Fragen der Journalisten. Erdogan sagte folgendes: „Gegenwärtig haben 16 Länder eine ernste atomare Macht erreicht, darunter drei Länder mit enormer Macht.  Unsere Hoffnung ist, dass diese Drohungen zwischen den USA und Nordkorea nicht in einen Ernstfall eskalieren. Denn das könnte nicht unter den beiden bleiben. Es könnte eine andere Art von Gefahr herbeiführen. Ich hoffe, dass eine politische Lösung gefunden wird.“

Der Staatspräsident sagte bezüglich der Einschränkung von Grenzübergängen an Cilvegözü folgendes: „Wir sind weiterhin für humanitäre Hilfen. In diesem Zusammenhang wird Cilvegözü offen für Lebensmittel, Arznei und Bekleidung sein, aber nicht für Waffen. In Bezug auf Idlib halten unsere Gespräche an. Insbesondere unser Geheimdienst (MIT) führt Gespräche mit Russland. Auf der anderen Seite wird mit Iran gesprochen. Die Gespräche in Moskau verliefen positiv. Wenn auch die Deeskalationszonen in Syrien miteinbezogen werden, so denke ich, dass wir auch in Idlib eine schnelle Lösung schaffen werden.“

 Zum Besuch deutscher Abgeordneten am 8. September auf dem NATO-Stützpunkt in Konya sagte Erdogan, dass nach Gesprächen mit NATO diese Forderung der Deutschen positiv erwidert worden ist.

Erdogan sagte in diesem Zusammenhang folgendes: „Natürlich ist es anders als in İncirlik. Diesen Prozess führen sowohl unser Verteidigungsministerium als auch unser Außenministerium. Es läuft gegenwärtig positiv.“



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