Ausstellung über osmanische Archive

In Kasachstan ist die Ausstellung „Der Osmanische Staat und die Beziehungen zwischen den zentralasiatischen Khanaten in Dokumenten“ eröffnet worden.

Ausstellung über osmanische Archive

In Kasachstan ist die Ausstellung „Der Osmanische Staat und die Beziehungen zwischen den zentralasiatischen Khanaten in Dokumenten“ eröffnet worden.

Die Ausstellung wurde vom Generaldirektorat der Staatsarchive, Nationalmuseum Kasachstans, der türkischen Botschaft in Astana und dem Yunus Emre Institut gemeinsam veranstaltet. An der Eröffnung der Ausstellung am 20. Jahrestag der Proklomation von Astana zur Hauptstadt, vom türkischen Botschafter Nevzat Uyanik, dem Generaldirektor der Staatsarchive, Prof. Dr. Ugur Ünal und zahlreiche Gäste teil.

Die Ausstellung umfasst Dokumente aus dem Staatsarchiv über die Beziehungen mit den Khanaten in Zentralanatolien, politische und diplomatische Briefe.

Botschafter Uyanik äußerte sich erfreut über den Ausbau der Beziehungen zwischen der Türkei und Staaten, mit gemeinsamer Sprache, Religion, Geschichte und Zivilisation.

Ünal wies darauf hin, dass sich in osmanischen Archiven in Istanbul 95 Millionen Dokumente und 400 Tausend Bücher, im Archiv in Ankara circa 35 Millionen Dokumente und 95 Tausend Bücher befinden. Diese Dokumente seien Belege der Geschichte der Türkei und gleichzeitig von mehr als 40 unabhängigen Staaten, die einst zum Osmanischen Staat gehörten.

Die amtierende Direktorin des Yunus Emre Türkische Kultur Zentrums in Astana, Almagül Isina sagte, diese Ausstellung werde zum Ausbau der Beziehungen zwischen der Türkei und Kasachstan Beitrag leisten.



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