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PKK brennt historische Moschee nieder

PKK brennt historische Moschee nieder

Die PKK-Terroristen haben in Dıyarbakır eine 500-jährige Moschee niedergebrannt. Die wegen den verbleiten Kuppeln als "Kursunlu Moschee" bezeichnete erste Moschee aus der Zeit der Osmanen wurde zum Ziel von Terroristen. Die zuvor wegen dem von Terroristen eröffneten Feuer stark beschädigte Moschee, stand nun in Flammen. Die Terroristen schossen zudem auf die Feuerwehr und Polizei, die zum Ort des Geschehens eilten. Da die Feuerwehr nicht rechtzeitig eingreifen konnte, wurde die Moschee zum größten Teil beschädigt.
Die Moscheen niederbrennenden Terroristen seien in gleicher Gesinnung wie die Taliban sagte der Minister für Kultur und Tourismus, Mahir Ünal und setzte seine Worte wie folgt fort, "insbesondere unser Kulturerbe, unsere historische Erben werden mit dem Verständnis der Taliban zum Angriffsziel der Terrororganisation. Ich verurteile es in schärfster Weise."
Wegen der Ausgangssperre in Sur bei Diyarbakır wurde die historische Moschee von den Terroristen als ein Unterschlupf genutzt. Nach Angaben hätte die aus fünf Personen bestehende Terroristengruppe in die Moschee handgebastelten Sprengstoff abgeworfen und die Teppiche angezündet.


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