Bildungspolitik von Frankreich

Bei Protesten wurden Schüler in U-Haft genommen.

Bildungspolitik von Frankreich

Bei Unruhen während den Protesten in Frankreich gegen die Bildungspolitiken von Präsident Emmanuel Macron sind 32 Schüler in Untersuchungshaft genommen worden. Seit Montag finden in verschiedenen Teilen des Landes gegen Macron und Bildungspolitiken statt.

Bei den Protesten auf dem Stalingrad-Platz in Bordeaux wurden sechs Schüler in Untersuchungshaft genommen, weil sie Fahrzeuge beschädigt und Polizisten mit verschiedenen Gegenständen beworfen haben.

Bei den Protesten in Toulouse wurden 13 Schüler, 11 davon unter 18 Jahren gefasst, weil sie Polizisten angegriffen haben.

In Henin-Beaumont kam es zu Spannungen zwischen Polizisten und Schülern. Die Schüler versammelten sich vor einem Gymnasium und setzten einen Kanister in Brand.

In mehreren Städten wurden Barrikaden vor Gymnasien aufgestellt und der Zugang verhindert. Am vergangenen Montag wurden landesweit Proteste vor über 100 Gymnasien veranstaltet. Wegen der Proteste wurde an den Schulen der Unterricht teilweise oder völlig unterbrochen.



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