Neonazis beschmieren Todesstelle eines syrischen Kindes mit Hakenkreuzen

Mecklenburg-Vorpommern: Syrisches Flüchtlingskind war mit Fahrrad verunglückt

Neonazis beschmieren Todesstelle eines syrischen Kindes mit Hakenkreuzen

Im Nordosten Deutschlands haben Neonazis eine Unfallstelle, wo ein syrisches 9 jähriges Flüchtlingskind ums Leben gekommen war, mit Hakenkreuzen und den Zahlen „1:0“ beschmiert. Das Kind war am 20. Juni im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern in der Ortschaft Schönberg vom Fahrrad gestürzt und von einem Traktor überfahren worden. An der Unfallstelle, wo das Kind ums Leben gekommen war, schmierten deutsche Neonazis zwei Hakenkreuze auf die Straße. An derselben Stelle schrieben die Neonazis „1:0“. Inzwischen leitete die Polizei gegen die beiden Tatverdächtigen 22 und 23 Jahre alten Jugendlichen ein Ermittlungsverfahren ein.

Gegenüber der Tageszeitung Bild erklärte die Mutter des syrischen Kindes, sie seien 2015 aus der syrischen Stadt Idlib wegen dem Krieg nach Deutschland geflohen. Weiter fragte die Mutter, was sie wohl verbrochen hätten, um so behandelt zu werden.

In Deutschland, wo Nazi-Symbole verboten sind, steigen rassistische Übergriffe stetig an.     



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