Wohnhausbrand in Mulhouse: Sterbliche Überreste werden in der Türkei beigesetzt

Nach dem Wohnhausbrand in der französischen Stadt Mulhouse sind die sterblichen Überreste der drei verunglückten türkischen Kinder nach dem Todesgebet in die Türkei überführt worden.

Wohnhausbrand in Mulhouse: Sterbliche Überreste werden in der Türkei beigesetzt

Nach dem Wohnhausbrand in der französischen Stadt Mulhouse sind die sterblichen Überreste der drei verunglückten türkischen Kinder nach dem Totengebet in die Türkei überführt worden. An der Zeremonie im Türkischen Kulturzentrum von Mulhouse nahmen der türkische Generalkonsul von Straßburg, Özgür Çınar, Vertreter von örtlichen Nichtregierungsorganisationen, Verwandte der Verstorbenen und Bürger teil. Außerdem waren an der Zeremonie der Leiter und die Lehrer der Schule, die die Kinder besuchten, anwesend.  

Das Totengebet wurde von dem Attache für religiöse Angelegenheiten im Generalkonsulat von Straßburg, Fevzi Hamurcu, vorgetragen. Im Anschluss wurden die sterblichen Überreste von Sanem Ertuç, Damla Aksu und Emirhan Aksu in die Türkei überführt.

Sanem Ertuç wird morgen in Ümraniye bei Istanbul, Damla und Emirhan Aksu in ihrer Heimatstadt Kahramanmaraş beigesetzt werden.

Derweil werden die Mutter der neunjährigen Sanem, Nihal Ertuç und ihr Bruder Eyüp Ertuç sowie der Vater von Damla und Emirhan, Oğuzhan Aksu, in Krankenhäusern in Nancy und Metz behandelt.



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